Zapzarap

anderswo

Eine musikalische Reise über Berg und Tal bis ans weite Meer. Vier schräge Persönlichkeiten und vier Koffer voller Lieder, Lebensgeschichten und Träume.

mit: Marion Mühlebach, Olga Cias, Jan Hubacher, Stephan Schaberl

Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden

www.zapzarap.ch


Privatsphäre

Hanswerner, Michelle, Fiona und Heiri sind liebesbedürftige Einzelgänger… singend  und spielend erzählen sie ihre Wünsche und Marotten. Sie leben im und um den Mottenschrank und treten sich gelegentlich auf die Füsse. Sie lieben das Leben miteinander, gegeneinander, alleine oder im Durcheinander. Leben eben. Sie sind anders als die andern… aber nicht besser.

mit: Marion Mühlebach, Belinda Bandinu, Jan Hubacher, Kristian Trafelet

Regie und Stückentwicklung: Delia Dahinden

www.zapzarap.ch


Pressestimmen

Privatsphäre

Doppelbödiges Gesamtkunstwerk. Der Mottenschrank, gleich in vierfacher Ausführung, als Behausung verborgener Wünsche, Träume und Sehnsüchte steht im Zentrum. Er schützt, verhüllt und bietet das, was gemeinhin unter Privatsphäre verstanden wird. Die Idee ist bestechend und wird in der Regie von Delia Dahinden ebenso zweckmässig wie zwingend in Szene gesetzt. Das neue Programm von Zapzarap ist eine Wucht. (Uster )

Einblicke in den Mottenschrank. Unter der geschickten Regie von Delia Dahinden entfaltete sich Alltägliches, ergaben sich verblüffende Wandlungen und äusserst komische Situationen. Mit standing Ovations bedankte sich das Publikum bei den Künstlern. (Grenchen)

Gefühle aus dem Mottenschrank. Man beginnt sie schnell zu lieben, die liebenswürdigen vier. Irgendwie hat  man doch mit allen etwas gemeinsam. Wir alle suchen auch ein Stückchen Nächstenliebe, etwas Aufmerksamkeit, ein bisschen Glück…. Die schauspielerische Leistung des Ensembles zeugt von hingebungsvoller Probenarbeit. Die Szenenwitzchen haben Humor und Einmaligkeit. Die Lieder werden nicht einfach interpretiert – sie sind neu arrangiert. Alles um der Unterhaltung willen, aber nicht der billigen, effekthascherischen, sondern der einfallsreich inszenierten und sorgfältig dargebotenen. Mit den vier Plastikkleider-Behältnissen lässt sich einiges anstellen, und immer wieder offenbaren sich aus öffnenden Reissverschlüssen neue Perspektiven, neue Innen- und Assenansichten aus dem Leben. (Mogelsberg)

Delia Dahinden